Im Jahre 1950 errichtete die damalige Betreiberin der saarländischen Steinkohlebergwerke, die "Régie des Mines de la Sarre", auf dem Gelände des ehemaligen Licht- und Luftbades am Rotenbühl 150m über der Stadt gelegen eine zunächst aus zwei Plätzen und Clubhaus bestehende Tennisanlage.

Bis zum Jahre 1957 wurde die Anlage um drei zusätzliche Plätze erweitert.

 

Steigende Mitgliederzahlen machten schon bald weitere Ausbauten notwendig.

So entstanden bis 1989 sechs weitere Plätze, die 1975/76 durch den Bau einer großzügigen 3-Platz-Halle ergänzt wurden, die allerdings 2. Freiplätze beanspruchten.

 

1999 erfolgte ein weitreichender Umbau des Clubhauses mit Vergrößerung der Clubräume im Gastronomie- und Umkleidebereich sowie der Schaffung von Sauna und Fitnessraum.

Parallel hierzu konnte der Verein das restliche Clubgelände (ca 10.000 qm) von der Stadt Saarbrücken erwerben.

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